Welche Bedeutung hat die Wasserhärte?

Das von den Wasserversorgungsunternehmen gelieferte Trinkwasser unterliegt strengsten, regelmäßigen Kontrollen und ist sowohl chemisch als auch hygienisch in einwandfreiem Zustand.

Dennoch ist innerhalb der Richtwerte der deutschen Trinkwasserverordnung ein breites Spektrum unterschiedlicher Wasserqualitäten vorzufinden. So wird die Wasserhärte in verschiedene Härtebereiche eingeteilt.

Weiches Wasser, beginnend bei 1° bis 6° dH (lies: Grad deutscher Härte) bis hin zu sehr hartem Wasser ab 22° dH kann man in der Praxis antreffen.

Hartes Wasser ist zwar für die Gesundheit der Menschen förderlich, aber das im Wasser enthaltene Kalzium hat auch Nebenwirkungen. Der daraus entstehende Kalk kann Leitungen und Haushaltsgeräten schwer zusetzen, Kalkflecken auf Armaturen und Fliesen sowie erhöhte Energiekosten durch Kalkablagerungen auf Heizelementen sind hier in erster Linie zu nennen.

Ganz zu schweigen von den Kosten eines Rohrverschlusses durch Verkalkung.

Besonders gravierend sind Kalkablagerungen im Warmwasserbereich, im Boiler zum Beispiel bilden sich Kalkablagerungen auf den Heizwendeln.

Bereits 1 mm Kalk bedeutet, dass es 10% mehr Heizenergie benötigt, um das Wasser auf die gleiche Temperatur zu bringen!

Ob Wasserrohre    -     Elektrogeräte       -  Waschbecken   -           Duschen            -        Fliesen

   Kalk zerstört!

Wehren Sie sich gegen das Kalkgespenst

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